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WWMotorsport-RACINGNEWS
Wolfgang Weber wird
unterstützt von

Hier
vorab schon mal alle Renntermine 2012 für Euch, an denen ich
teilnehmen
werde:
| 24.03.2012 |
VLN Probe- und Einstellfahrt |
| 31.03.2012 |
59. ADAC Westfalenfahrt |
| 14.04.2012 |
37. DMV 4-Stunden-Rennen |
| 28.04.2012 |
54. ADAC ACAS H&R-Cup |
| 23.06.2012 |
43. Adenauer ADAC
Rundstrecken-Trophy |
| 07.07.2012 |
52. ADAC
Reinoldus-Langstreckenrennen |
| 21.07.2012 |
35. RCM DMV Grenzlandrennen |
| 04.08.2012 |
6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen |
| 25.08.2012 |
44. ADAC Barbarossapreis |
| 29.09.2012 |
36. DMV 250-Meilen-Rennen |
| 27.10.2012 |
37. DMV Münsterlandpokal |
24
Stunden Rennen: 17.-20.5.2012
An fast
allen Freitagen vor den jeweiligen
VLN Rennen gibt es die Renntaxi Mitfahrmöglichkeiten!
Bitte
per Email anfragen
Ihr
findet mich immer in der Box Nr.15 und
unser Aston Martin hat Startnummer 150.
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Die
aktuellen Berichte der VLN Rennen findet Ihr unter Presseberichte
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Erster
Einsatz
bei
der GT Serie in Portimao und gleich 2 mal Podium!
Wolfgang
Weber
(Vilshofen)
hat
sich
gleich
gut eingelebt in der GT Serie! Bei beiden Rennen zur GT4
Euroserie in Portimao (Portugal) erfuhr er und sein Teamkollege
Athanasios Ladas (Griechenland) im KTM X-Bow je einen 3. Platz. "Und
das war gar nicht so einfach, da die leichteren und stärkeren
Donkervoorts schon einen massiven Vorteil hatten. Aber auf dieser neuen
Strecke mit teils blinden Kurven und starken Höhenunterschieden
schmolz
der Leistungsgewichtsvorteil der Konkurrenz dahin. Ich fühlte mich
gleich heimisch, da es Streckenabschnitte wie auf der Nürburgring
Nordschleife gab," so Wolfgang Weber. Trotz ein paar Problemen mit dem
Getriebe, das teilweise schwer zu schalten war, verliefen die
Rennen ohne Patzer der 2 Piloten oder Kratzer im Auto. Sogar einige
Fahrzeuge der nächsthöheren Kategorie, mit denen das Rennen
gleichzeitig gefahren wurde, konnte Weber überholen und hinter
sich
lassen. "Genau das war unser Plan, denn so konnten wir den
Gegnern einige Punkte abnehmen, ohne dass sie sich wehren konnten!"
Das
nächste Rennen
findet am
nächsten Wochenende in Brands Hatch (GB) statt. Dort hofft Weber
auf
sein Lieblings-Renn-Wetter: Regen!
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VLN
Lauf am
25.10.08:
Wolfgang startet erstmals aus Reihe 1 neben Claudia Hürtgen!
Nach einer
regelrechten
"Watschn" für die Gegner im Training reisst ein Ventil im Rennen.
Es
ist wie verhext! Nun mal der Reihe nach: Das Training begann bei
abtrocknenden Bedingungen sehr gut für die Mannschaft des Mathol
Racing
Teams. Nach einigen Reifentests kam gegen Ende des Trainings die beste
Zeit für schnelle Runden. Wolfgang fuhr seine 2 Runden so
spät, dass er
gerade noch über die Startlinie kam, bevor das Training beendet
wurde.
So bekam er die trockenste Runde, die an diesem Tag möglich war.
Mit 27
Sekunden auf den 2.-Platzierten in der Klasse SP3 stand der Honda S2000
GT dann in der ersten Startreihe der 2ten Startgruppe direkt neben
Claudia Hürtgen, die aber in der Dieselklasse startet und somit
kein
echter Gegner für Wolfgang war. Im Rennen waren bereits wieder 37
Sekunden an Vorsprung auf Fahrzeug Nummer 2, dem Kissling Opel
Astra, angewachsen, als plötzlich eine blaue Wolke aus dem Auspuff
kam.
Ein Ventil war abgerissen und so war in Runde 7 Ende dieses weiteren
Versuchs einen Klassensieg einzufahren. Der letzte Lauf ist am 9.
November 2008.
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Pechsträne
endet
mit
Paukenschlag beim VLN Langstreckenrennen am Nürburgring am
11.10.2008
:
Nach 14
Ausfällen in
Folge, bei 10 davon sogar in Führung liegend, endete am Samstag
die
Pechsträhne von Wolfgang Weber mit einer Demonstration der
Leistung des
Honda S2000 GT vom Team Mathol Racing. Der Honda S2000 startet in der
Klasse bis 2 Liter Hubraum nun seit 3 jahren beim Langtsreckenpokal am
Nürburgring. Wolfgang Weber ist dort Testfahrer und Renningenieur.
"Wir
haben wohl manchmal zu viel auf die Schnelligkeit und zu wenig auf die
Haltbarkeit geachtet, aber jetzt hat der Honda gezeigt, was in Ihm
steckt!" bilanziert Wolfgang Weber aus Vilshofen. Ein Klassensieg mit
einem Abstand von 1,5 Minuten auf die anderen 18 Konkurrenten war eine
"Watschn!" Wenn uns nicht ein Plattfuss über 3 Minuten Zeit
gekostet
hätte, wären wir mit 5 Minuten Vorsprung ins Ziel gefahren.
"Die Gegner
wurde zu Statisten degradiert! Die wissen jetzt, was sie 2009
erwartet," grinst Teamchef Matthias Holle! Für die letzten beiden
Rennen in 2 Wochen und am 9.11. werden wir weitere Tests im Hinblick auf die
Haltbarkeit fahren. Wolfgang Webers nächstes Traumziel wäre,
in der
Meisterschaft 2009 mitstreiten
zu
können.
Da
es
hier Punkte für die
Klassenergebnisse gibt, und die 2 Liter Klasse die mit den meisten
Teilnehmern ist, kommt meistens auch der Gesamtmeister aus dieser
Klasse! "das ist unsere Chance. Wir haben das Fahrzeug und die
größte
Klasse. 2009 muss es klappen!", hofft Wolfgang Weber! Der nächste
Lauf
ist wieder am Nürburgring am 25.10., einen Tag nach Wolfgangs
Geburtstag, der auf ein nachträgliches Geschenk in Form eines
weiteren
Pokals hofft!
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Gerangel
um
Wolfgang
Weber nach den üblen Wettervorhersagen beim RCN am
5.4.2008!
Am
vergangenen Wochenende gab es
ein
regelrechtes Gerangel um Regenspezialist und Regenrekordhalter an der
Nordschleife, Wolfgang Weber aus Vilshofen. Drei Teams stritten
darum, wer den Ex-Rallyefahrer in sein Auto bekommt, nachdem der
Wetterbericht heftigen Regen vermeldet hatte. "So habe ich mich dann
breitschlagen lassen, im Honda Civic von Mathol Racing den
Startturn und im Porsche RSR von Steam Racig den Zielturn zu fahren",
so Wolfgang Weber. Das machte sich wohl bezahlt, denn obwohl die beiden
anderen Piloten sozusagen noch in der Ausbildung unter Wolfgang Weber
waren, sprang doch ein 3ter in der Klasse für den Honda und ein 2.
Gesamtrang für den Porsche RSR heraus. Es gab unglaublich viel
Unfälle
während der 3 Stundenhatz auf der Nürburgring
Nordschleife und
auch dementsprechend viele Ölspuren, die man aber im Regen nicht
besonders gut erkennen konnte. So hatten die Teams um Wolfgang Weber
alle Hände voll zu tun. Gegenlenken und Abfangen des Autos bis
über
200km/h war fast in jeder Kurve zur Normalität geworden. Sogar auf
den
Geraden fing der Porsche mit fast 500PS plötzlich an
Durchzudrehen, bei
über 170km/h! Teamkollege Jochen Herbst im Porsche behielt aber
die
Nerven und steuerte fehlerfrei durch die Fluten. Zufrieden konnte sich
Wolfgang aber dennoch nicht fühlen, da er nun das 4te mal "nur"
2ter
gesamt in dieser Serie wurde. "Nachdem Ich mit ca. 100PS weniger mit
dem RUF RGT schon ca. 1 Minute pro Runde im Regen schneller gefahren
bin als dieses Wochenende mit dem RSR, habe ich dem Team um
Steam-Racing wenigstens eine neue Fahrwerksabstimmung versprochen. Mal
schauen, ob sie mein Angebot annehmen!" so Wolfgang Weber.
Für
2008
sieht
es
sehr
gut aus.
Wolfgang hat noch 15 Rennen vor sich und einige Testtermine. "Im Honda
S2000 wollen wir endlich in der Meisterschaft um den Langtreckenpokal
mitstreiten. Wenn das Auto hält haben wir gute Chancen. Wir haben
einige Verbesserungen im Winter gemacht, die uns am Wochende beimTesten
in Spa/Francorchamps einige Sekunden beschert hatten! Daumen halten!
Das nächste Rennen ist am Samstag, den 12.4.!

Der
Porsche
RSR
von Steam-Racing, Jochen Herbst und Wolfgang Weber schlugen
sich wacker durch die Fluten!
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Wolfgang
Weber verhilft dem Team Emotag um Matthias Holle zum Meistertitel im
Honda Civic
Type R Cup!
Am
27.10. ging es nun um den Titel im Honda Cup am Nürburgring beim 4
Stunden
Rennen, dem letzten Lauf des Jahres. Teilweise nur auf ein paar 10tel
Punkte
lagen noch 4 Teams beinander. Jeder hatte noch echte Chancen auf den
Meisterpokal. Um die Chancen zu verbessern hatte Teamchef Matthias
Holle aus
Diez noch ein drittes Auto genannt, um den anderen eventuell
Schützenhilfe zu
leisten und Punkte wegzunehmen. Noch dazu konnte Harri Proczyk aus
Österreich
hinzugewonnen werden, der schon in anderen ähnlichen Fahrzeugen
sehr
erfolgreich war. Wolfgang Weber griff ja schon seit Jahreshälfte
immer
wieder
in beiden Fahrzeugen und mit einigen Klassensiegen unterstützend
ins
Lenkrad.
Der Titel wird ja 2007 vom Fahrzeug errungen und nicht von einzelnen
Fahrern, so
kann man immer den gerade passenden Piloten ans Steuer lassen. Im
Training am
Samstag früh haben dann Harry Proczyk (A) und Wolfgang Weber
(Vilshofen) einen
Windschatten-D-Zug gebildet. Beide Autos waren 2 Runden lang, also fast
50km
lang nur wenige Zentimeter auseinander und konnten sich so gegenseitig
Windschatten spenden und teilweise soager anschieben. "Das ist schon
eine
heikle Aktion, wenn dir bei 230 einer ins Heck fährt und Vollgas
gibt",
so
Wolfgang Weber. Auf der letzten Geraden konnte Wolfgang den Harry dann
aus dem
Windschatten überholen und konnte mit sagenhaften 3 Sekunden
Vorsprung
das
Training gewinnen. "Das war eine echte "Watschen" für die
anderen Teams, die sofort einen Hondatechniker in die Box schickten um
das
Fahrzeug überprüfen zu lassen, aber alles war OK! Mit
Startplatz 1 und
2 ging
es dann also ins Rennen. "Mein Job war es nun, dem anderen Fahrzeug,
das
die besseren Titelchancen hatte, so gut wie möglich zu helfen, was
mir
mit
WIndschatten un den "Rücken freihalten" rundenlang ganz gut
gelungen
ist. Nach 4 Stunden absoluter Hochspannung kamen wir auf Platz 2 und 3
ins Ziel,
was für Honda Nr. 1 den Meistertitel und den 4ten für das
andere
Fahrzeug
bedeutete", so Wolfgang Weber. Teamchef Matthias Holle:"Ich habe mir
permanent die Finger wund gerechnet, welches Auto bei den andauernden
Führungswechseln nun zu bevorzugen sei und per Funk die Kommandos
verteilt. Am
Ende war Ich überglücklich in meinem ersten Jahr als
Teameigner gleich
einen
Meistertitel durch die gelungene Fahrerwahl aber auch dieTaktik zu
holen! So
ganz nebenbei fuhr Wolfgang dann auch noch die mit Abstand schnellste
Runde, die
jemals ein Honda Civic auf dem Ring gefahren hat. Das bestätigte
auch,
dass ich
die besten Fahrer ins Team geholt habe, die ich derzeit finden konte"!
Jetzt ist Winterpause für die Fahrer, aber die Mechaniker beginnen
bereits
jetzt mit der Vorbereitung für 2008! Mitte Dezember gibt es aber
erst
einmal
eine große Teamparty für alle Beteiligten! DANKE an alle
Helfer,
Sponsoren,
das Team und speziell Matthias Holle und seinen unbeirrbaren
Siegeswillen!
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24
Stunden Rennen 2007: Mission Top 10 wurde noch übertroffen!
Wir
waren
uns manchmal schon gar nicht mehr sicher mit unserer Aktion Top 10, als
wir die ganze Saison die Steigerungen der Leistungen der anderen Teams
beobachtet haben. Unser Aerodynamicpaket hat uns schon mal 12 Sekunden
nach vorne gebracht. Dass uns aber Michelin einen Reifen geben
würde
der noch weitere 11 Sekunden draufpacken kann, war der Hammer des
Wochenendes! Als unser 3ter Fahrer Lothar Diederich noch mit einer
Schleimbautelentzündung im Ellbogen daherkam, stand alles noch mal
auf
der Kippe. Eigentlich schon nach Einschreibungsschluss konnten wir noch
im letzten Moment Vize-Rallyeweltmeister Uwe Nittel aquirieren, der
sich freute, doch noch fahren zu können, da sein anderes Fahrzeug,
der
Honda S2000 von Mathol Racing, nicht zum Start rollen konnte. Im
Training ging es dann gleich mal rund, als Ich hinter dem Mühlner
Porsche GT3 auf meine Chance zum Überholen wartete, warf sich
dieser
20m vor mir mit über 200km/h in die Leitplanke am "Flugplatz". Im
Trümmerregen hat es wohl auch meinen Kühler getroffen, der
dann
daraufhin langsam leerlief. Ich konnte mich mit einer Rundenzeit von
9.52 noch qualifizieren, obwohl ich schon 500m vor der Ziellinie den
Motor wegen Überhitzung abgeschaltet hatte! Der Motor hatte aber
nix
abgekriegt und die Reparatur wurde vom Team innerhalb von 20 Minuten
erledigt. Dann kam Lothars Stunde, der über sich hinauswuchs und
eine
9.39 in den Asphalt brannte, die kein anderes Temamitglied mehr toppen
konnte und auch wollte. Unser Lieblingsstartplatz Position 33 im
Schatten der Fussgängerbrücke war uns wieder sicher.
Der Start
des Rennens wurde dann wegen "Sintflut" um 1 Stunde 50 Minuten
verschoben und erfolgte dann aber nach 2 EInführungsrunden
problemlos.
Ich konnte in nur 1 Stunde von Platz 33 auf gesamt 19 fahren, dann war
es trocken und Lothar übernahm mit neuen Slicks die nächsten
2 Stunden.
Shane Fox erledigte auch seine Fahrt mit einer neuen persöhnlichen
Bestzeit. Bis zur Nacht hat jeder Fahrer Plätze gut gemacht bis
zum
14.Rang. Dann kan der Nebel und ich stellte meine Sensoren auf
Blindflug um. Das klappte so gut, dass ich mit einer 10.09 die zu
diesem Zietpunkt mit Nacht und teils nur 20m Sichtweite die schnellste
Runde des Feldes fuhr. Ob das schnell war, hatte ich vor lauter
Konzentration gar nicht bemerkt. Erst der Blick auf den Zeitenmonitor
hat mich dann umgehauen, als dort nach meinem Stint eine 8 stand! Alle
anderen Fahrer inklusive Shane Fox haben diese Position nie mehr
verloren, was insbesondere von Shane eine wahnsinns Leistung war.
Lothar pflügte sich noch 3 Runden durch den Nebel als das Rennen
wegen
demselbigen dann abgebrochen wurde. Nach 6 Stunden verzog sich aber die
"Suppe" wieder und es ging mit Lothar im Auto weiter zum Restart. Dann
schlug Uwe Nittels Stunde: EIn heftiger Schauer überraschte
eigentlich
alle Teams ein bisschen, da auch die professionellsten
Wetterfrösche,
so auch unserer, erst 1 Stunde später mit Regen rechneten. Also
kam Uwe
nach 2 Testrunden mit Slicks - 70% waren trocken, 30% aber richtig nass
- was denn nun besser sei in die Box um auf Regenreifen zu wechseln.
Wir nahmen die härteren, was sich als goldrichtig herausstellte.
Uwe
pflügte in Rallyemarnier durch das Wasser und das Feld und
übergab mir
mit perfektem Timing den RUF RGT, als wieder Slicks fürs trockene
gefragt waren. Jetzt kam ich erst so richtig in den Rythmus, da durch
die schwierige Nacht doch einige Teams auf der Strecke blieben und
deutlich weniger Verkehr war. In der vorletzten Runde blieb die Uhr
dann bei 9.29 stehen, obwohl Ich nur mit max. 7000 U/min gefahren bin
und eigentlich schon alle möglichen Defekte im Auto zu hören
glaubte.
Lothar trug das Auto mit schnellen Zeiten ins Ziel, dass ja kein
Verfolger mehr aufrücken konnte.
So
gab es
eigentlich bis auf eine kleine Berührung in der Nacht mit den
Felgen
eines Konkurrenten zu keinem Kratzer an unserem RUF RGT namens
EMP. Auch dieser kleine Schaden wurde vom perfekt arbeitendem
Team innerhalb der Tankzeit behoben und kostete uns keine Zeit. Das
Resultat war nach 2600km und 900 Litern Sprit der 7 Platz im
Gesamtklassement und ein 5ter Platz in der Klasse SP7 bis 4 Liter
Hubraum. Nebenbei wollte unser Auto noch 0,5 Liter Öl und 6 Satz
Reifen. Eine Bilanz die sich sehen lassen kann.
Ein
riesen
Dank an alle Beteiligten, Sponsoren und Helfer. Das wird schwer zu
toppen werden!! Aber es war ein riesen Spass jedem Einzelnen bei der
Arbeit zuzuschauen!
Die
Fahrer
Shane Fox, Wolfgang Weber, Lothar Diederich und Uwe Nittel sagen: DANKE
MÄNNER!
Wenn
Ihr den Artikel lesen wollt bitte mit Rechtsklick auf das Bild, dann
"Ziel
speichern unter" wählen. Wenn Ihr es dann auf Eurem Rechner
öffnet
könnt
Ihr den Artikel gut lesen! Viel Spass
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Mittwoch
6.6.2007:
Kein
Witz, aber neuer REKORD: TEAM MUNBILLA fährt eine Runde
Nordschleife
ABSOLUT
VOLLGAS
und
braucht dafür 2 Stunden!? Aber den
Unimog haben wir gepackt.
Ausserdem war nur der Fahrer nüchtern. Die anderen haben sich mit
Colabier auf
dem Anhänger gut gehalten! :-)

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Wolfgang
Weber fährt beim
Castrol-Haugg-Pokal Rennen am 16.10.04 einen neuen Rekord auf der
Nordschleife mit dem RUF RGT RR
Shane Fox und
Wolfgang Weber
fahren den Klassen und Gruppensieg ein!
Hier ein Auszug aus der CHC-Homepage:
"Nahezu sensationell war der erste Auftritt von Wolfgang
Weber
(Albersdorf)
und dem Texaner Shane Fox mit dem RUF-Porsche GT3-RR im CHC. Der
Amerikaner
startete erst zum zweiten Mal auf der Nordschleife, zum ersten Mal im
Regen.
Mit Rundenzeiten um 10.30 Minuten lag er nur knapp außerhalb der
Top
Ten,
einige Strafpunkte in Sollrunden kosteten allerdings reichliche
Plätze.
In
der zweiten Rennhälfte übernahm Weber - hauptberuflich
Testfahrer bei
RUF
und Precisiondriver für die TV- und Filmindustrie - das Volant und
startete
bei seinem Lieblingswetter eine fulminante Aufholjagd. Mit 8.48 Minuten
auf
regennasser Bahn drehte er die schnellste Runde des Tages und war damit
48
Sekunden (!) schneller als der nächstschnellste Jochen Krumbach!
Das ist
CHC-Rekord und selbst ein Uwe Alzen hat ein solches Kunststück mit
seinem
Turbinchen noch nicht fertiggebracht!"
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